Jeder ist reich …

Wer soll es wissen?

Jedes Kind, welches geboren wird, erhält mit seinem eigenständigen Leben das größte Geschenk seines Lebens, ist daher also schon einmal reich.

Leider wird das Leben als solches dann zur Selbstverständlichkeit. Das Leben wird einem schwerer gemacht, als es sein könnte und unnötigerweise verkürzt  – glaubt bitte nicht an eine steigende Lebenserwartung, das ist Fake.  Wer wurde älter, Eure Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern?

Statt also dafür zu sorgen, daß alle Menschen glücklich und zufrieden sind, geben wir unsere Reichtümer ab (sowohl freiwillig, als auch unfreiwillig). Macht es Sinn, daß eine handvoll Menschen mehr besitzen, als ganze Staaten?

Materiell gesehen wäre jeder Mensch dieser Welt Millionär, würde man alle Vermögenswerte die es gibt gleichmäßig an alle verteilen. Abgesehen davon, daß ich das gar nicht will oder fordere, wäre es auch fatal, da der unnötige Konsum auf dieser Erde dann lediglich explodieren würde.

Wenn also rechnerisch sowieso jeder bereits Millionär ist, wozu brauchen wir dann eigentlich Wirtschaftswachstum?

Andererseits ist es für viel zu viele Menschen nicht ausreichend, reich – im Sinne von ich habe ja mein eigenes Leben – zu sein, wenn Ihnen die elementarsten Grundbedürfnisse beschnitten werden, zum Beispiel der Zugang zu freiem, sauberen Trinkwasser.

Es ist daher an der Zeit aufzuräumen! Jeder für sich „Was brauche ich wirklich?“ und wir alle zusammen – indem wir verantwortungsvoll handeln, also nicht ohne Widerstand fragwürdige Aufgaben ausführen.

In diesem Sinne: Denkt nach, bevor Ihr etwas kauft und denkt nach, bevor Ihr etwas ausführt oder entscheidet – auch und vor allem bei der Arbeit!

P. S. Wie Ihr sicher schon bemerkt habt, rede ich die ganze Zeit von „Sinnhaftigkeit“: Ein Sinn des Lebens sollte die Vermehrung der guten natürlichen, also nicht materialistischen, Eigenschaften sein.

 

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